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Die Häusliche Krankenpflege Spindler & Rössler ist ein Einzelunternehmen, eine selbständige wirtschaftliche
Instution mit eigenen Geschäftsräumen.


Sie  erreichen uns unter:

Häusliche Krankenpflege Spindler & Rössler                  
   Tel.:      035362 /749622
Herzberger Straße 6a                                                                            Mobil:  0173 460 7379
04916 Schönewalde

Unsere Einrichtung verfolgt mit ihrem Pflegeverständnis das Ziel, eine ganzheitliche Pflege und Versorgung

der Patienten, unter der Berücksichtigung der Wünsche und Bedürfnisse sowie seine Selbstbeimmung
zu gewährleisten.

Pflegemodell

Mit der Einführung des Strukturmodells SIS (Strukturierte Informationssammlung) in der Pflege,
hat ein großes Bundespolitisches Anliegenzur Entbürokratisierung der Pflege, in die Praxis, Einzug gehalten.
Eine Orientierung an den tatsächlichen Bedürfssen der Patienten und eine verschlanke Pflegedokumentation
sind nur zwei der wichtigsten Neuerungen durch den Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung.

Die Häuseliche Krankenpflege Spindler & Rössler nimmt erfolgreich an diesem Projekt teil.

Unser erklärtes Ziel ist es, dass wir nach dem Prinzip der vier Elemente des Strukturmodells zur Neuausrichtung
der Pflegedokumentation arbeiten. Es wurden und werden einrichtungsbezogene Dokumente und Prozesse
erarbeitet, sowie die Vorgaben der Bundesregierung umgesetzt und in den Pflegealltag integriert

 

Das Grundprinzip

Es erfolgt eine Konzentration auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Patienten und eine Stärkung
der fachlichen Kompetenz aller an der Pflege beteiligten Pflegekräfte.
Der personenbezogene Ansatz dient als pflegewissenschaftliches Fundament.
Die Pflegekraft stellt die pflegerische Einschätzung übersichtlich dar. Hier finden Risiken und Phenomene,
die sich aus der SIS ergeben Berücksichtigung.
Der Pflegebericht wird nur noch auf die Abweichungen der regelmäßig wiederkehrenden Maßnahmen
der Pflege und Betreuung beschränkt.

Die Häusliche Krankenpflege Spindler & Rössler richtet die pflegerische Versorgung nicht
mehr nach
ALDL's aus. Hier finden die sogenannten Themenfelder Anwendung.

Es werden pflegerischer Hilfe- und Betreuungsbedarf, sowie die vorhandenen Ressourcen aufgenommen.
Die biografischen Angaben werden hinsichtlich ihrer Bedeutung für die individuelle Pflege und Betreuung
den pflegerischen Themenfeldern zugeordnet.
Die Risiken werden mit dem Patienten besprochen und entsprechende, individuelle Maßnahmen ergriffen.

Die Sechs pflegebezogenen Themenfelder sind:

1. Kognitive und kommunikative Fähigkeiten

2. Mobilität und Beweglichkeit

3. Krankheitsbezogene Anforderungen

4. Selbstversorgung

5. Leben in sozialen Beziehungen

6. Haushaltsführung

Der fachgerechte Umgang mit pflegerelevanten Risiken ist ein weiteres zentrales Element zur
qualitätsgesicherten Gestaltung des Pflegeprozesses.
Mit der Einführung der SIS in der Pflegedokumentation wird ein Paradigmenwechsel in der
Struktur vorgenommen.
Die fachlichen Kompetenzen von Pflegefachkräften werden gestärkt. Die Pflegedokumentation
dient nicht mehr der Dokumentation für Prüfinstanzen sondern fügt sich als ein Teil des pflegerischen
Alltags in der Versorgung unserer Patienten ein.
Die Sichtweise der Patienten wird berücksichtigt und übersichtlich abgebildet.
Im Endeffekt bedeutet dies mehr Zeit für die direkte Pflege und Betreuung unserer Patienten.

3. Innerbetriebliche Kommunikation

Um einen verbindlichen und zuverlässigen Informationsfluss zu gewährleisten werden folgende
Methoden der Informationsweitergabe genutzt.

Dienstbesprechungen
Dienstübergaben
Fallbesprechungen

4. Qualitätsmanagement

Die Zuständigkeiten für die Wahrnehmung der Aufgaben im Sinne eines umfassenden
Qualitätsmanagement sind geregelt. Darüber hinaus werden Maßnahmen zur Qualitätssicherung
und kontinuierlichen Verbesserung durchgeführt.

Die Maßnahmen sind u.a.

Regelmäßige Patientenbefragung
RegelmäßigeErgebnisqualitätskontrolle
Beschwerdemanagement
Fallbesprechung
Qualitätszirkel
Fort- und Weiterbildungen

5. Leistungsbeschreibung einschließlich ergänzender sozialer und therapeutischer Angebote

Das Leistungsangebot unserer Einrichtung umfasst die Versorgung der Patienten im Rahmen der häuslichen
Krankenpflege nach SGB V mit Grund- und Behandlungspflege, Hauswirtschaftliche Versorung und im Rahmen
der Pflegeversicherung nach SGB XI mit Leistungen in den Bereichen der Körperpflege, der Mobilität, der Ernährung
und der hauswirtschaftlichen Versorgung, zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistung ('Entlastungsbetrag)
für Pflegebedürftige und deren Angehörige und Palliativpflege.

Die einzelnen Leistungen sind im Pflegevertrag beschrieben.

6. Kooperation mit anderen Diensten

Um eine optimale Betreuung der Patienten zu erreichen, wird eine enge Zusammenarbeit mit nachfolgend
genannten Personengruppen und Institutionen angestrebt. Nachfolgend sind die Kooperationspartner
beispielhaft aufgezählt:

Angehörigen - Hausärzte - Fachärzte -Krankenhäuser - andere ambulant Dienste -
Stationäre und teilstationäre Pflegeeinrichtungen - Apotheken -
Physiotherapeuten Krankengymnasten -
Fußpflege - Krankentransporte

7. Räumliche, personelle und sachliche Ausstattung der Einrichtung

Unsere Einrichtung verfügt über Geschäftsräume, die auch Räumlichkeiten für interne Fortbildungs-
veranstaltungen und Dienstbesprechungen bieten.
Die Erreichbarkeit unseres Pflegepersonals ist während und außerhalb der Bürozeiten durch den
Dienstplan geregelt.

Die personelle Zusammensetzung unserer Einrichtung stellt sich folgendermaßen dar:

Pflegedienstleistung, stellvertretende Pflegedienstleistung
Pflegefachkräfte (Krankenschwester,-pfleger, Altenpfleger)
Krankenpflegeschüler und Praktikanten (zeitweise)
Azubis
Palliativfachkräfte
Hauswirtschaftskräfte

Erforderliche Sachmittel stehen in unserer Einrichtung für die Beschäftigten zur Verfügung.

8. Mitgeltende Dokumente

Gesetzliche und vertragliche Grundlagen
III-1.1 Pflegeleitbild
II -1.1 Unternehmensleitbild
III I.8VA Bezugspflegekonzept
III I.5VA Pflegevertrag
II-4.2VA Beschwerdemanagement
II-4.6VA Pflegevisiten
III-2.5VA Umgang mit Pflegestandards
III-1.7VA Ständige Erreichbarkeit und Einsatzbereitschaft
1 - 7 VA Querverweismatrix zur Umsetzung der MDK - Anleitung zur Prüfung der Qualität
nach & 80 SGB XI in der ambulanten Pflege im QM - Handbuch " Ambulante Pflegedienste"


Sieglinde Rössler                                                                                     Qualitätsbericht2016 

Inhaberin

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